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P!nk-Diashow Nr. 2

 

Nichts hasst P!NK so sehr, wie der Norm zu entsprechen. Früher flog die Göre aus Philadelphia (geboren am 9. September 1979 als Alicia Moore) öfter aus dem Unterricht, weil sie ihren Lehrern mit großer Begeisterung unbequeme bis unverschämte Fragen stellte ("Ich akzeptiere nichts, was die Gesellschaft mir vorgibt") und bis heute lässt sie sich von niemandem etwas sagen. P!NK eckt mit ihrer Direktheit oft an. Das hat ihr nicht nur Freu(n)de eingebracht: "Ich sage die falschen Dinge. Ich sage die Wahrheit, das kann mich einerseits in Schwierigkeiten bringen, andererseits kann ich mich dadurch unverstanden fühlen." Sie arbeitete bei Pizza Hut, Mc Donald's, Wendy's und an der Tankstelle. Kam oft zu spät und hasste es, Befehle entgegenzunehmen. Als Kind hatte sie nie gleichaltrige Freunde, ihre beste Freundin war eine 85-jährige Frau aus der Nachbarschaft. Ihr Vater ist ein Vietnam-Veteran, der P!NK dazu erzog, der Realität ins Auge zu blicken. Sie hörte sich Janis Joplin, Jimi Hendrix, Billy Joel, Guns N'Roses, Green Day und 2Pac an. Zuerst schrieb sie Tagebuch. Bis zu dem Zeitpunkt, als ihr eine Mitschülerin das Tagebuch klaute und die Seiten an die Spinde der Schule klebte. Dann fing sie an Gedichte zu schreiben, um zu verstehen, was in ihr vorging. So mit 12 schlich sie sich an den Wochenenden immer in Philadelphias coolste Clubs, tanzte, was das Zeug hielt und versuchte sich an kleinen Rap-Einlagen. Sie sang Gospel, war in einer Punkband, war Background-Sängerin bei den Rappern von Scratch N'Smoove, war ein Skateboard-Girl und nach einigen Episoden bei Girlgroups wurde sie von L.A. Reid von LaFace Records als Solokünstlerin engagiert. Namhafte Produzenten wie Darryl Simmons, Babyface oder She'kspeare nahmen sich ihrer an. "And the rest is history."



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